Johannes Teugen†
war der reichste Händler Bögenhafens, das oberste Mitglied des
Bögenhafener Stadtrates und der Anführer des Ordo Septenarius. Während
des Schafsfestes des Jahres 1422 in Bögenhafen führte er ein Ritual
durch, mit dem er seine dem Chaosgott Tzeentch verpfändete Seele retten
wollte, in Wahrheit aber ein Chaostor in der Stadt geöffnet hätte. Das
Ritual wurde von den heutige Reichsfürsten zu Middenheim, Kemperbad, der Regentin zu Nuln und ihren treuen Gefährten gestoppt.
Seine Karriere
Schon während seines Studiums in Nuln kam er mit Chaosanbetern in Kontakt, als er bei dem Philosophieprofessor Edgar Frank studierte, der in Wahrheit ein Meister des Dunklen Künste war. In Nuln schloss er auch seinen Pakt mit dem Dämon Gideon, der sich später als Diener des Tzeentch entpuppte. Teugen verpfändete Gideon (und damit in Wahrheit Tzeentch) im Frühling des Jahre 2505 IC seine Seele, und zwar im Austausch für 7 Jahre voller Glück, Macht und Erfolg. Gideon wich seitdem nicht mehr von seiner Seite, nahm Menschengestalt an und gab sich als Teugens junger Neffe aus. Durch den Einfluss Gidions wurde Teugen zu einem fähigen Dämonologen, wobei ihn die Verwendung der Schwarzen Magie zunehmend unheimlicher und am Ende sogar vampirartig erscheinen ließ.
Seine Karriere
Schon während seines Studiums in Nuln kam er mit Chaosanbetern in Kontakt, als er bei dem Philosophieprofessor Edgar Frank studierte, der in Wahrheit ein Meister des Dunklen Künste war. In Nuln schloss er auch seinen Pakt mit dem Dämon Gideon, der sich später als Diener des Tzeentch entpuppte. Teugen verpfändete Gideon (und damit in Wahrheit Tzeentch) im Frühling des Jahre 2505 IC seine Seele, und zwar im Austausch für 7 Jahre voller Glück, Macht und Erfolg. Gideon wich seitdem nicht mehr von seiner Seite, nahm Menschengestalt an und gab sich als Teugens junger Neffe aus. Durch den Einfluss Gidions wurde Teugen zu einem fähigen Dämonologen, wobei ihn die Verwendung der Schwarzen Magie zunehmend unheimlicher und am Ende sogar vampirartig erscheinen ließ.
Nachdem
er sein Studium abgeschlossen hatte, zog er nach Bögenhafen. Hier
ermordete er seinen verhassten Bruder Karl und übernahm die
Familiengeschäfte. So vermehrte er sein ohnehin schon beträchtliches
Vermögen und wurde bald zum einflussreichsten Bürger Bögenhafens. So
gründete er auch den Ordo Septenarius, einen Verbund einiger der
mächtigsten Händler Bögenhafens (darunter Franz Steinhäger und Friedrich
Magirius), der offiziell eine Art philanthropischer Klub, in Wahrheit
aber ein Zirkel von Chaosanbetern war, dessen andere Mitglieder gar
nicht wussten, daß sie dem Chaos dienten. Dank seines so noch
zusätzlich vergrößerten Einflusses wurde Teugen in den Bögenhafener
Stadtrat gewählt und später zu dessen einflussreichstem Mitglied.
Das Chaostor, oder: Teugens Ende
Diese Karriere wurde allerdings schlagartig beendet, als ihm Etelka Herzen, eine 'Studienfreundin' die mächtiges Mitglied des Kultes der Roten Krone war, eine geheimnisvolle Schriftrolle mit dem Ritual zukommen ließ, mit dem er angeblich seine verpfändete Seele retten konnte, daß in Wahrheit aber das Chaostor öffnen sollte. Gideon redete Teugen ein, daß er durch das opfern der Seele der anderen Mitglieder des Ordo Septenarius seine eigene Seele retten würde. Der vorgesehene Ritualraum im an die Kanalisation der Stadt angeschlossenen Keller der Familie Steinhäger wurde kurz vor dem Ritus von einer Gruppe Abenteurer entweiht, die gar nicht wussten, worauf sie gestoßen waren. Dies wurde ihnen erst später von Friedrich Magirius verraten, den angesichts des bevorstehenden Rituals zunehmend unwohler fühlte und 'aussteigen' wollte. Teugen ließ Magirius durch Gideon ermorden und versuchte den Mord der Sackheimbande in die Schuhe zu schieben. Dennoch erfuhren wir noch rechtzeitig vom Schauplatz des verschobenen Rituals und stürmten das Lagerhaus am Hafen von Bögenhafen, in dem es abgehalten wurde. Teugen starb und Gideon wurde für sein Scheitern von Tzeentch bestraft und zurück in das Reich des Chaos gerissen.
Das Chaostor, oder: Teugens Ende
Diese Karriere wurde allerdings schlagartig beendet, als ihm Etelka Herzen, eine 'Studienfreundin' die mächtiges Mitglied des Kultes der Roten Krone war, eine geheimnisvolle Schriftrolle mit dem Ritual zukommen ließ, mit dem er angeblich seine verpfändete Seele retten konnte, daß in Wahrheit aber das Chaostor öffnen sollte. Gideon redete Teugen ein, daß er durch das opfern der Seele der anderen Mitglieder des Ordo Septenarius seine eigene Seele retten würde. Der vorgesehene Ritualraum im an die Kanalisation der Stadt angeschlossenen Keller der Familie Steinhäger wurde kurz vor dem Ritus von einer Gruppe Abenteurer entweiht, die gar nicht wussten, worauf sie gestoßen waren. Dies wurde ihnen erst später von Friedrich Magirius verraten, den angesichts des bevorstehenden Rituals zunehmend unwohler fühlte und 'aussteigen' wollte. Teugen ließ Magirius durch Gideon ermorden und versuchte den Mord der Sackheimbande in die Schuhe zu schieben. Dennoch erfuhren wir noch rechtzeitig vom Schauplatz des verschobenen Rituals und stürmten das Lagerhaus am Hafen von Bögenhafen, in dem es abgehalten wurde. Teugen starb und Gideon wurde für sein Scheitern von Tzeentch bestraft und zurück in das Reich des Chaos gerissen.
